Preis ohne Steuer 1.95€
Eine frühreifende Sorte (82–105 Tage von der Keimung bis zur Fruchtbildung). Die Pflanzen haben lange Ranken mit mittelgroß gegliederten Blättern. Die Früchte sind länglich und rund, grün mit dunkelgrünen Streifen und wiegen 3–6 kg. Die Rinde ist mitteldick. Das Fruchtfleisch ist rot, süß und hat einen ausgezeichneten Geschmack. Die Samen sind mittelgroß und schwarz. Geeignet für den Anbau in Foliengewächshäusern und im Freiland. Ertrag: 7,1–7,7 kg/m².
Agrartechnik.
Aussaat für Jungpflanzen: Ende April.
Pflanzung der Setzlinge: Ende Mai – Anfang Juni im Alter von 30–35 Tagen.
Die Pflanzen werden an ein Spalier gebunden, alle Seitentriebe bis zu einer Höhe von 50 cm entfernt und nachfolgende Triebe oberhalb des ersten bis dritten Blattes gekappt. Auch Freilandkultur ist möglich.
Das Gießen ist mäßig, insbesondere während der Fruchtreifezeit.
Pflanzmuster: 70x150 cm.
Hier sind fünf Anzeichen für eine Wassermelone mit Nitraten:
* Tippen Sie auf die Wassermelone – es fühlt sich an, als würden Sie auf einen Ball schlagen, aus dem die Luft raus ist.
* der Schnitt ist glatt und sieht sogar glänzend aus, obwohl er mit Zuckerkörnern glänzen sollte;
* Wenn Sie das Fruchtfleisch in ein Glas Wasser zerdrücken, wird das Wasser rosa oder rot, aber eine gesunde Wassermelone macht die Flüssigkeit einfach trüb;
* das Fleisch ist blass mit dicken Adern;
* Wenn eine Wassermelone beim Drücken nicht knackt, aber reif aussieht, bedeutet das, dass sie mit etwas Hilfe von jemand anderem gereift ist ...
* Wassermelonen wurden bis ins späte 17. Jahrhundert als Delikatesse nach Russland importiert. Damals wurden sie nicht roh gegessen; stattdessen wurden die Scheiben lange eingeweicht und anschließend mit Pfeffer und anderen Gewürzen gekocht. Die ersten Wassermelonen wurden gemäß einem königlichen Erlass vom 11. November 1660 gesät. Dieser besagte, dass das exotische Gemüse (oder genauer gesagt die Beeren) sofort nach der Reife nach Moskau geliefert werden sollte.
Unter Peter dem Großen wurden keine Wassermelonen mehr importiert. Sie wurden oft in Palästen serviert. Aber nicht frisch, sondern wieder in Zuckersirup getränkt.
Der russische Name „Wassermelone“ leitet sich vom Wort „ harbyuza “ ab, was in iranischen Sprachen Melone oder „riesige Gurke“ bedeutet.
Aufgrund ihres hohen Wassergehalts sind Wassermelonen in einigen Ländern eine der wenigen Wasserquellen.
Es stellt sich heraus, dass einige überzeugte Vegetarier den Verzehr von Wassermelonen ablehnen, weil ihr rotes Fruchtfleisch nach Fleisch schmeckt …
